Westar News

02.04.2013

Eigener Sammelcontainerverkehr von China nach Remscheid

 

WESTAR bietet Ihnen ab sofort ab Shanghai / Ningbo wöchentliche Sammelcontainerverkehre direkt nach Remscheid an. 

 

Durch den Direkttransport zum Terminal in Remscheid, von wo aus die weitere Verteilung abgewickelt wird, bieten wir Ihnen einen unkomplizierten, schnellen und sicheren Transportweg für Importe aus den chinesischen Metropolen an.

 

Testen Sie uns, wir sind sicher, Sie von unserer Leistung überzeugen zu können. 

 

Für Rückfragen steht Ihnen unser Import-Team:

 

Thomas Zudeick, Daniel Serio, Sebastian Nickel-Eberle unter Tel. +49 2191 69408-30, 31, 32 gerne zur Verfügung.

 

20.05.2009

Wichtige Informationen zum Ersatz der Zollnummer durch EU-seitige Einführung der EORI-Nummer

 

Sie haben dieser Tage ein Schreiben des Informations- und Wissensmanagements des Zoll erhalten, in dem auf die Einführung des europäischen Registrierungs- und Identifikationssystems für Wirtschaftsbeteiligte (EORI) verwiesen wurde.

Hierin heißt es unter anderem:
"Die Bereitstellung und Nutzung der Daten von registrierten Wirtschaftsbeteiligten in der EORI-Datenbank wird ab dem 01.11.2009 Voraussetzung für die Zollabfertigung in der Europäischen Gemeinschaft sein.
Für die künftig nicht in der EORI-Datenbank aufgeführten Wirtschaftsbeteiligten bedeutet dies, dass eine Zollabfertigung ab dem vorgenannten Zeitpunkt innerhalb der Europäischen Gemeinschaft nicht mehr möglich ist und die Zollnummer nicht mehr verwendet werden kann."

Und weiter unten:
"Insbesondere bedarf es Ihrer Einwilligung, dass Ihre o.a. Daten künftig an die Kommission der Europäischen Gemeinschaft zur dortigen Abfrage durch Behörden anderer Europäischen Mitgliedstaaten übermittelt werden (1. Einwilligung).
Wird diese Einwilligung von Ihnen nicht erteilt, verliert Ihre Zollnummer ihre Gültigkeit. Eine Zollabfertigung innerhalb der Europäischen Gemeinschaft ist dann für Sie ab dem 1.11.2009 nicht mehr möglich "

Und zum Schluss noch dieser Passus:
"Damit Ihre künftige EORI-Kennnummer rechtzeitig generiert werden kann, bitte ich Sie mir Ihre aktualisierten Stammdaten auf dem Vordruck mit der Kennnummer 0870 sowie Ihre Erklärungen über die datenschutzrechtliche Einwilligung bis zum 30. Juni 2009 ausschließlich auf dem Postweg zurückzusenden."

Deshalb möchten wir Sie unbedingt darauf hinweisen, verlassen Sie sich nicht darauf, dass Ihre Zollnummer automatisch auf die neue EORI-Nummer umgestellt wird. 

 

Sie müssen aktiv werden und bis zum 30. Juni 2009 für jede einzelne, von Ihnen aktuell genutzte Zollnummer, sowohl den Vordruck 0870 als auch die oben erwähnte Einwilligung zur Übermittlung an die EU ausfüllen.

Ansonsten wird ab 1. November 2009 für eine nicht gemeldete Zollnummer keine ATLAS-Abfertigung mehr möglich sein.

Wir bitten Sie daher nachdrücklich: reagieren Sie umgehend auf dieses Schreiben und senden Sie die notwendigen Formulare rechtzeitig zurück, damit Ihnen keine Nachteile durch eine zu spät erzeugte EORI-Nummer oder gar eine ungültig gewordene Zollnummer entstehen!

Bei Rückfragen stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung.

Telefon: 02191 / 69408-30

 

15.05.2009

Mit Wirkung vom 27.05.2009 erhält WESTAR unter der                            

Zertifikatsnummer DE AEOF 100959 den Status des 

              

Zugelassenen Wirtschaftbeteiligten - Authorised Economic Operator 

 

"AEOF (zollrechtliche Vereinfachungen/Sicherheit)"

 

Durch diesen Status gilt WESTAR in den 27 Mitgliedsstaaten der EU als zuverlässiges und vertrauenswürdiges Unternehmen. Das bedeutet konkret: Vereinfachungen bei Zollverfahren und Erleichterungen bei sicherheitsrelevanten Zollkontrollen. Als AEO werden Sendungen, die durch WESTAR verladen werden auch von den Zollbehörden in Asien und den USA vorrangig behandelt. WESTAR hat den höchsten Zertifizierungslevel erreicht – Full AEO oder AEOF (Zollrechtliche Vereinfachungen/Sicherheit). 


Das AEO-Regelwerk ist eine Maßnahme der EU, um die Sicherheit im internationalen Warenverkehr zu verbessern. Ziel sind schnellere, effizientere und effektivere Zollkontrollen, die für die Zollbehörden, die Öffentlichkeit und die Unternehmen Vorteile bringen.

                                                                                                                               

 

 

01.April 2009

 

Westar feiert sein 15-jähriges Jubiläum !                            

 

16. Mai 2008

Subject : Bunker/Currency Adjustment Factors (BAF/CAF), Eff. June 16th, 2008 

                                                                                                                           

THE TRANS-ATLANTIC CONFERENCE AGREEMENT (TACA) announces: 

 

Based upon the latest monitoring of fuel prices, TACA's Bunker Adjustment Factor (BAF), will be held unchanged for a further period of thirty days, through, at least, July 15th, 2008 at the following levels: 

 

Traffic to/from and via: 

Atlantic/Gulf Coast Ports             Pacific Coast Ports 

$ 607 per 20ft container             $ 911 per 20ft container 

$ 1214 per 40/45ft container      $ 1822 per 40/45ft container 

WM $61.00                                  WM $91.00 

 

The Currency Adjustment Factor (CAF), based on the latest monitoring exercise, will remain unchanged at 15% (fifteen percent) through, at least, July 15th, 2008.

 

The TACA BAF and CAF to apply from July 16th, 2008, will be announced no later than June 15th, 2008.

           

16. Mai 2007

 New Customs Regulations in Mexico                                                    

 

We would like to inform you that the Mexican Customs has announced that the “24 hour Rule” for import cargo to Mexico will be implemented September 1st 2007.

Customs Authorities in Mexico announced in the Official Gazette the rules regarding this new regulation. According to these rules sea carriers must provide 24 hours in advance of loading, details of the cargo that is being transported to Mexican ports. This measure has the same security purpose as the United States and Canada Advance Manifest.

This regulation will affect shippers and sea carriers to Mexico since Customs will require an accurate and complete cargo declaration. Among the requirements that shippers will have to provide are:

 

a)    Name and complete address of the shipper, of the consignee, and of the person who shall be notified of the arrival, as stated in the bill of lading.

 

b)    Amount of merchandise and measurement unit. If the merchandise is carried in

containers, the amount and measurement unit shall also be specified as well for each container.

 

c)    Gross weight or volume of the merchandise. If the merchandise is carried in

containers, the gross weight or volume shall be specified also for each container.

 

d) Merchandise description, avoiding general descriptions that do not allow proper identification of the nature of the merchandise; such as: “general cargo”, “dry cargo”, “chemicals”, “perishable items”, “bulk merchandise”, “bulk minerals”.

 

e)  Number, quantity, and dimensions of containers.

 

f)   Seal number(s) for each container.

 

g)  Type of Service contracted.

 

h)  In case of dangerous merchandise, state class, division and UN number, as well

     as a telephone number for emergencies.  

                                        

04. Januar 2006 

Vorgaben des Luftfahrt-Bundesamtes zur Umsetzung der EU-Verordnung 2320/2002

und des Luftsicherheitsgesetzes ab 1. Februar 2006

 

Seit geraumer Zeit ist die Umsetzung der EU-Verordnung 2320/2002 über die Sicherheit in

der Zivilluftfahrt sowie des Luftsicherheitsgesetzes (LuftSiG) in der Diskussion. Nachdem das Luftfahrt-Bundesamt (LBA) vor kurzem das neue Sicherheitskonzept für Luftfracht vorgestellt

hat, möchten wir Sie hiermit über die wesentlichen Neuerungen informieren.

 

Die gesetzlichen Vorgaben sehen die Zulassung von so genannten Reglementierten Beauftragten (RB; das sind Speditionen, aber auch Airlines, Handling- und Transportunternehmen) sowie die Registrierung von Bekannten Versendern vor.

 

Unser Unternehmen hat bereits den Antrag auf vorläufige Zulassung als RB beim LBA gestellt

und hat die damit verbundenen Verpflichtungen übernommen. Dazu zählen unter anderem die Ernennung von Sicherheitsbeauftragten, die Erstellung eines Luftfracht-Sicherheitsplans und der Schutz der Fracht vor unbefugtem Zugriff, soweit diese sich in unserem Gewahrsam befindet.

Das bedeutet, dass der gesamte Ablauf unter sicherheitsrelevanten Prämissen stattfinden muss. Neben der Überwachung der Prozesskette ist ein erhöhter Aufwand durch Stichprobenkontrollen, Mitarbeiterschulungen etc. für die RB zu verkraften.

 

Die Vorgaben des LBA zwingen uns als RB auch dazu, unsere Kunden als so genannte Bekannte Versender zu registrieren bzw. anzuerkennen. Hierzu reicht es leider nicht aus, auf unsere lang andauernden und guten Geschäftsbeziehungen mit Ihnen zu verweisen. Die neuen Luftsicherheitsauflagen verpflichten uns vielmehr dazu, von unserer Kundschaft die beigefügte,

vom LBA vorgegebene „Sicherheitserklärung des Bekannten Versenders“ zu verlangen.

 

Liegt diese Erklärung vor, dürfen wir als RB davon ausgehen, dass die darin erklärten

Sachverhalte gegeben sind, und können Ihre Sendungen als "bekannte Fracht" behandeln.

Diese erfordert - von Stichprobenkontrollen abgesehen - im Regelfall keine zusätzlichen

technischen Kontrollmaßnahmen, so dass in der Regel nicht mit zusätzlichen Zeitverzögerungen gerechnet werden muss. 

 

Sendungen von unbekannten Versendern (von denen keine Versendererklärung vorliegt)

müssen allerdings gemäß den Festlegungen des LBA zwingend Sicherheitskontrollen (Röntgen, Simulationskammer, Sicherheitslagerung etc.) unterzogen werden. Bitte berücksichtigen Sie,

dass in diesem Fall zusätzliche Zeitverzögerungen bei der Verladung ihrer Sendung wohl unvermeidlich sind und darüber hinaus Kosten anfallen werden, die wir entsprechend weiter berechnen müssen.

 

Um den Luftfrachtprozess im Interesse unserer Kunden zeitlich und kostenmäßig nicht zu sehr

zu belasten, sind wir bestrebt, kurzfristig einen möglichst hohen Anteil an Bekannten Versendern

zu erreichen. Bitte unterstützen Sie uns darin, indem Sie uns die beigefügte Versendererklärung

von einem zeichnungsberechtigten Verantwortlichen ihres Hauses unterschrieben zurück reichen.

Da die  beschriebenen Maßnahmen bereits ab dem 1. Februar 2006 greifen sollen, wären wir für

eine schnelle Rücksendung dankbar.

 

Wir bitten Sie um Verständnis für diese Maßnahme, zu denen wir auf Grund der neuen Sicherheitsauflagen verpflichtet sind. Wir versichern Ihnen aber, dass wir im Rahmen der behördlichen Vorgaben auch weiterhin für eine reibungslose Abwicklung Ihrer

Luftfrachtsendungen sorgen werden.

   

 

22. Dezember 2005

Neue Einfuhrvorschriften für Ägypten

 

Der ägyptische Speditionsverband EIFFA (Egyptian International Freight Forwarders Association) hat den Weltverband der Spediteure FIATA darüber informiert, dass seit dem 

1. Oktober 2005 in Ägypten neue Einfuhrvorschriften für die Kennzeichnung von Kartons, Paletten, Behältern und Containern existieren.

Für alle in Ägypten eintreffenden Sendungen muss auf den Packstücken der Name des Lieferanten, der Empfänger und das Ursprungsland – unabhängig von der Warenart – abgedruckt sein. Sollten die Packstücke in einer Umverpackung (z.B. Kartonpalette) zusammengefasst sein, so muss auch die Umverpackung zusätzlich den Namen des Lieferanten, der Empfänger und das Ursprungsland tragen.

Vom 1. Februar 2006 an wollen die ägyptischen Behörden den Importeur mit Sanktionen belegen, wenn die Kennzeichnung der Packstücke nicht korrekt erfolgt. 

Weitere Einzelheiten enthält der beigefügte Erlass des ägyptischen Außenhandelsministeriums, den Sie sich als pdf-Datei von dieser Seite herunterladen können.

26. Oktober 2005

  ATLAS-Ausfuhr soll ab August 2006 kommen

Das Bundesministerium der Finanzen (BMF) hat sich erstmals öffentlich im Internet zu den derzeitigen Planungen zur Einführung der elektronischen Ausfuhranmeldung mit dem IT-Verfahren ATLAS geäußert.

Im Rahmen des internationalen EDV-Projekts ECS/AES unter Leitung der Europäischen Kommission hat die deutsche Zollverwaltung die Arbeiten zur Umsetzung des zollrechtlichen Ausfuhrverfahrens im Rahmen von ATLAS am 10. Januar 2005 aufgenommen.

Das Vorhaben ist ein weiterer Eckpfeiler zur Umsetzung der E-Zoll-Initiative und neben dem Versandverfahren (NCTS/ATLAS-Versand) das zweite Zollverfahren, für das eine europaweite EDV-gestützte Lösung angestrebt wird.

Nach aktuellem Planungsstand von ATLAS-Ausfuhr sollen allgemein das Regel-Ausfuhrverfahren, das Vereinfachte Ausfuhrverfahren der unvollständigen Ausfuhranmeldung sowie das Anschreibeverfahren berücksichtigt werden. Das Gesamtsystem soll in zwei Phasen umgesetzt werden, mit dem Ziel, der deutschen Wirtschaft ab August 2006 eine erste funktionsfähige Version (Release 1.0) anzubieten.

Diese erste funktionsfähige Version soll folgende Merkmale umfassen:

  • Überführung in das Ausfuhrverfahren (Benutzer- und Teilnehmereingabe)
  • Internetausfuhranmeldung (Normalverfahren)
  • Überwachung und Erledigung des Ausfuhrverfahrens
  • Verfahrens-Schnittstellen: Fachverfahren Versand und Bewilligung
  • Behörden-Schnittstellen: Statistisches Bundesamt, Zentrale Risiko-Analyse

 

14. September 2005

Expansion of Implementation of the International Standard for Phytosanitary Measures (ISPM) # 15: Guidelines for Regulating Wood Packaging Material in International Trade (ISPM 15) to Air and Break Bulk Cargo to Cover All Wood Packing and Dunnage for Imports into Australia.

 

On 1 January 2006, Australia will expand the implementation of the international standard for solid wood packing and dunnage - the International Standard for Phytosanitary Measures (ISPM) # 15: Guidelines for Regulating Wood Packaging Material in International Trade (ISPM 15) to air and break bulk cargo to cover all solid wood packing and dunnage.

 

Purpose

This notice is to provide information about the approach AQIS is taking in implementing ISPM 15 for air and break bulk cargo.

 

CHANGES IN EFFECT FROM 1 January 2006

 

ISPM 15 Compliant Wood Packaging

 

From 1 January 2006, AQIS will require mandatory compliance with ISPM 15 for solid wood packaging and dunnage used in supporting, protecting or carrying break bulk and air cargo imported into Australia. In the event of non-compliance, the timber will be treated, destroyed or re-exported.

 

AQIS will continue to accept packaging which meets existing non ISPM 15 AQIS requirements for containerised cargo only. Inspection will no longer be offered as an option for any imported wood packing and/or dunnage regardless of the mode of transport.

 

For AQIS purposes, ISPM 15 compliant wood packaging:

 

  Will not require a treatment certificate. For break bulk and air cargo there will be no

  requirement to present additional documentation regarding the treatment of timber packing.

  Instead, the current break bulk and air cargo surveillance programs will be modified to monitor

  compliance.

  Will not need to satisfy the AQIS 21 day rule. There is no limitation on time between

  treatment and shipping.

 

 

21. April 2005

Neue Strafzölle für US-Waren geplant

 

Die EU-Kommission beabsichtigt ab 1. Mai 2005 die Einführung eines Zusatzzolls
in Höhe von 15% auf einige Waren mit US-Ursprung. Hintergrund ist der WTO-Streit zwischen der EU und den USA in Sachen "Byrd-Amendment". Hierbei handelt es sich noch um keine endgültige Maßnahme.

Die erste Stufe umfasst die Waren mit den folgenden Zolltarifnummern, für die der Sonderzoll bereits ab dem 1. Mai 2005 erhoben werden wird:

0710 40 00        4820 10 50        4820 10 90        4820 30 00        4820 50 00        

4820 90 00        6103 43 00        6104 63 00        6203 43 11        6203 43 19   

6203 43 90        6204 63 11        6204 63 18        6204 63 90        6204 69 18

6204 69 90        8705 10 00        9003 19 30

Die zweite Stufe ist eine "Reserveliste". Diese beinhaltet Waren mit den folgenden Zolltarifnummern, für die jederzeit der Sonderzoll erhoben werden kann:

4803 00 31         4818 20 10        4818 30 00        4818 50 00        6101 30 10        

6101 30 90         6102 30 10        6102 30 90        6104 43 00        6105 10 00

6105 20 10         6105 20 90        6106 10 00        6110 11 10        6110 11 30  

6110 11 90         6110 12 10        6110 12 90        6110 19 10        6110 19 90  

6110 20 10         6110 20 91        6110 20 99        6110 30 10        6110 30 91   

6110 30 99         6110 90 10        6110 90 90        6201 12 10        6201 12 90
6201 13 10         6201 13 90        6201 92 00        6201 93 00        6202 11 00

6202 93 00         6203 42 31        6204 42 00        6204 43 00        6204 44 00   

6204 49 10         6204 62 31        6205 20 00        6205 30 00        6206 30 00

6206 40 00         6301 30 10        6301 30 90        6301 40 10        6301 40 90 

6402 19 00         6403 19 00        6404 11 00        8467 21 99        9009 11 00  

9009 12 00         9403 70 90        9406 00 11        9406 00 38        9608 10 10

Der Strafzoll wird auf Waren erhoben, die sich zum Zeitpunkt des Inkrafttretens (vermutlich 1. Mai 2005) noch in den USA befinden. Falls diese bereits unterwegs in die EU sind und dies nachgewiesen wird, entfällt der Zusatzzoll.

Den Kommissionsvorschlag über die Einführung der Strafzölle finden Sie hier.

 

 

10. Februar 2005

Neue Vorschriften für Zollanmeldungen ab 1. April 2005

das neue Merkblatt zum Einheitspapier 2005 wurde von der Zollverwaltung veröffentlicht. Größere Änderungen ergeben sich zum 1. April 2005; diese Änderungen betreffen alle Unternehmen, die Zollanmeldungen abgeben. Ursprünglich war die Umsetzung dieser Änderungen zum Ende des Jahres 2005 geplant. Jedes Unternehmen sollte sich daher 2005 eine Neufassung des Merkblatts zulegen. Eine kostenlose PDF-Fassung des Merkblatts zum Einheitspapier 2005 steht auf den Internetseiten der Zollverwaltung zur Verfügung. (http://www.zoll.de/e0_downloads/b0_vordrucke/a0_vordruckgesamtliste/0781_

merkblatt_2005.pdf)

Die Änderungen sind im Merkblatt in kursiver Schrift gehalten und jeweils mit "ab dem 1. April 2005" überschrieben. Die IHK Stuttgart hat eine Übersicht der Änderungen zum 1. April 2005 erstellt, die Ihnen im PDF-Format zur Verfügung steht. (http://www.wuppertal.ihk24.de/WIHK24/WIHK24/servicemarken/anlagen/international/

Merkblatt_zum_Einheitspapier_2005_-_Aenderungen.pdf)

Um ab dem 1. April 2005 das Feld 44 des Einheitspapiers ausfüllen zu können, benötigen Sie zusätzlich eine Tabelle der TARIC-Codierungen und Bescheinigungen, die ebenfalls auf den Internetseiten der Zollverwaltung zur Verfügung steht. (http://www.zoll.de/e0_downloads/f0_dont_show/codeliste_feld44_ep.pdf)

 

01. Januar 2005

Südafrika: Import Vorschriften für Holzverpackungen per 01. Januar 2005
Per 1. Januar 2005 wird sich auch Südafrika dem internationalen Standard (ISPM 15) betreffend Holzverpackungen anschliessen. Demnach ist auch für dieses Land das Verpackungsholz nach ISPM 15 zu behandeln und zu kennzeichnen.

Bei der Einfuhr in Südafrika wird die Holzverpackung durch Regierungsinspektoren des Landwirtschaftsministeriums kontrolliert. Es sollte kein infiziertes oder verseuchtes Holz oder Holz mit anhaftender Rinde verwendet werden.

In die Handelsrechnung sollte ein Vermerk aufgenommen werden, dass das Verpackungsmaterial den vorgeschriebenen Gesundheitsvorschriften entspricht (z.B.: All timber used for packaging was free from bark and visible signs of insect and fungal attack when shipped).

Für Rückfragen und weitere Informationen diesbezüglich stehen Ihnen unsere Mitarbeiter gerne zur Verfügung.
 

 

09. September  2004

Ab dem 15.09.2004 werden in den europäischen Häfen in Übereinstimmung mit den Regularien des „International Ship and Port Facility Security Code“ (ISPS) folgende Gebühren zur Abrechnung kommen:

 

Port Terminal Security Charge

Canada / US-Destination via Canada / USA / Mexico

 

Loadports: Bremerhaven    EUR 14,00 per container

               Rotterdam        EUR 14,00 per container

               Antwerp          EUR 14,00 per container

               Felixstowe       GBP  9,50 per container

 

Ausschlaggebend für die Berechnung ist das “cargo receipt date”

 

In compliance with the „International Ship and Port Facility Security Code“ (ISPS) the following Port Terminal Security Charges will be applicable for all shipments eff. 15. September 2004:

 

Port Terminal Security Charge

Canada / US-Destination via Canada / USA / Mexico

 

Loadports: Bremerhaven   EUR 14,00 per container

               Rotterdam       EUR 14,00 per container

               Antwerp         EUR 14,00 per container

               Felixstowe      GBP  9,50 per container

 

Effective date is based on the “cargo receipt date” by the carrier.

 

 

 1. April 2004

Westar feiert sein 10-jähriges Jubiläum !